Es klingt wie ein modernes Märchen:

Hornberger und Saarmann geben einen gemeinsamen Liederabend!

Bekannt als Berliner Großstadtlyriker und Kleinkünstler (1,63 m), verwurzelt in Rock, Blues und Folk, begegnete
Hornberger dem eher wurzellosen, an klassischer Haus- und Beatmusik gereiften Holger Saarmann (Hagen, Lörrach, Bentheim, Bamberg, Berlin) bei einer Musikalien-Auktion in Newport, USA, bei der sie um Cashs Gitarrenkoffer konkurrierten, aber von Dylan überboten wurden.

Künstlerisch lernten sie sich dann auf dem Luxus-Liner Sean Dark kennen, wo sich Hornberger auf der Rückreise nach Europa als Serviceboy verdingte und regelmäßig Saarmann auf dem Oberdeck bediente. Geprägt war diese Zeit weiterhin von Hornbergers Teilnahme am dreistündigen Estúdio del Ukulele revolucíonario auf Kuba und dem zweiwöchigen Aufenthalt in Mittelengland, wo Saarmann seine bürgerliche Existenz (Bausparvertrag) gegen J. Tulls silberne Querflöte eintauschte.



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Jahre später begegneten sie sich erneut in Pankow vor dem Zimmer 16.

Das vorliegende Programm (90 Minuten) bewegt sich zwischen Lied, Satire und Literatur.


"Die Wiener Regisseurin Susanne Tirschenreuther, bekannt durch ihre Anti-Haider-Inszenierung „der Hai“, schafft es in dem progressiv anti-szenischen Liederzyklus, die Gegensätze der beiden aufs Gelungenste zu verschmelzen." 
(Berliner Hochdruck, 2007)

"Wer dieses Mousse aux Chansons bestellt, muss auch Chansons mögen."  (Pjotr Ostinuv)

Oder soll man doch dem Titel glauben?



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